Kinder sind uns wichtig...

...darum unterstützt der OV Welver zum Beispiel die Kindergärten in Scheidingen...

...und Borgeln im Rahmen ihrer Feste mit kleinen Geldspenden!

Dieses Bild hat nicht etwa der gute Miro gemalt, sondern ein Kindergarten-Kind! Wir haben es für einen ansehnlichen Betrag ersteigert und der Grundschule geschenkt, wo es auch nun hängt...

„Wir müssen für die Lebens- und Erholungsqualität auf dem Land kämpfen, damit es nicht den kurzfristigen Gewinninteressen einzelner Unternehmen zum Opfer fällt“, so Ostendorffs These, über er die er am Freitag, dem 16. April mit Bürgerinnen und Bürgern und natürlich Landwirten  auf dem Hof Rüsse - Markhoff ins Gespräch kam.


Friedrich Ostendorff
MDB, agrarpolitischer Sprecher der Grünen

Perspektiven für unseren ländlichen Raum - Verortung im Landtagswahlkampf

Stellung der Grünen Partei im ländlichen Raum NRW in der Vergangenheit und aktuell.
Worum geht es bei der Landtagswahl?
Zentrale Frage: Geht der ländliche Raum den Weg der alten Industrieregionen mit all den negativen Folgen (Versiegelung, großformartige Industrieansiedlung, Straßenbau, Luftverschmutzung, Beschädigung von Natur und Umwelt) oder nimmt er eine selbstbewusste, eigenständige Entwicklung im Sinne einer nachhaltigen, ländlichen Entwicklung. Die Grünen stehen für letzteres. Grüne stehen für:

  • Regionale Wertschöpfungsketten und Wirtschaftskreisläufe
  • Ökologischen Tourismus in der Region, der nicht seine Grundlagen zerstört
  • Den Kampf gegen den „Flächenfraß“
  • Dezentrale Energieerzeugungs- und Versorgungsstrukturen
  • Bäuerliche Landwirtschaft und die Förderung des ökologischen Landbaus
  • Den Kampf gegen die Weltmarktorientierung der Landwirtschaft
  • Den Kampf gegen die industrielle Massentierhaltung

 

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Grüne Politik für den ländlichen Raum

    • Das touristische Potential Welvers – v.a. als Anziehungspunkt für Menschen aus den städtischen, verbauten Regionen an Rhein und Ruhr
    • Hinweis auf das Tourismuskonzept „Großer Natur- und Landschaftspfad Welver“
    • Es geht darum, die regionalen Potentiale richtig analysieren und aufgrund dieser Analyse nachhaltiges Konzept entwickeln.
    • Wichtig ist es aber auch, Entwicklungen zu verhindern, die jedes nachhaltige Konzept von vorneherein unmöglich machen würde.
    • Situation im Münsterland: ehemalige Naherholungsregionen verlieren Ihre Lebens- und Erholungsqualität als Standorte industrieller Massentierhaltung.
    • Diese Entwicklung breitet sich im ganzen ländlichen Raum NRW aus.
    • Anträge werden vor allem da gestellt, wo die Autobahnanbindung gut ist und wo es einen relativ niedrigen Viehbesatz (Großvieheinheiten pro HA landwirtschaftlicher Fläche) gibt. Beide Bedingungen treffen auf den Kreis Soest und Welver zu. Es gilt – gerade auch auf Kreisebene, dort laufen die Genehmigungen, wachsam zu sein.
    • Massentierhaltung ist…
    • Für Grüne ethisch nicht vertretbar – für uns sind auch Nutztiere Mitgeschöpfe
    • Belastend für Natur und Umwelt durch Schadgase und weitere Informationen
    • Belastend für Anwohner- gesundheitliche Folgen: Verbreitung des MRSA-Virus
    • existenzgefährdend für die bäuerliche Landwirtschaft.

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Die Grünen in Welver stehen voll hinter der Plakat-Aktion von Künstlern aus dem Kreis Soest zum Thema Roma:

"Keine Abschiebungen ins Elend"




Abendstimmung bei Haselhorst in der wunderschönen Soester Börde